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Monis Seelenlichter Blog


2024-05-07

Dein Tier - Dein Spiegel

Warum Tiere häufig die gleichen körperlichen Symptome haben wie ihre geliebten Menschen.

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Schon sehr oft ist mir folgende Aussage begegnet:

Unsere Tiere nehmen uns, ganz bewusst und aus Liebe zu uns, unsere körperlichen Erkrankungen ab.
Sie tun dies, um uns zu entlasten, damit es uns besser geht und damit wir weniger „krank“ sind.

Heute möchte ich meine Sichtweise dazu mit euch teilen.

Unsere Tiere haben sehr oft die gleichen Symptome und körperlichen Disharmonien wie wir. 

Warum ist das so?

Eine sehr wichtige Aufgabe unserer Lieblinge ist es, uns unsere Themen zu spiegeln.
Um diese Aufgabe zu erfüllen, wählen Tiere ihre passenden Menschen aus.
Ein Beispiel dazu, ein ängstliches Tier wählt einen ängstlichen Menschen.
Dadurch haben Mensch und Tier grundsätzlich sehr ähnliche Lebensthemen und Herausforderungen, die sich natürlich dann auch sehr ähnlich im Körper manifestieren.
(Natürlich trifft das nicht immer zu, es kann auch genau gegenteilig sein. Ein sehr selbstsicheres Tier erwählt einen unsicheren Menschen.).

Unsere geliebten Tiere spiegeln uns unsere innere Welt, damit wir genau hinschauen und es bei uns lösen.

Alle Tiere kommunizieren telepathisch.
Sie haben diese Art der Kommunikation nicht vergessen, so wie wir.

Die telepathische Tierkommunikation ist heute zum Glück schon weit verbreitet.
Sehr vielen Menschen ist bewusst geworden, dass die Telepathie eine ganz natürliche Form der Kommunikation ist.

Als 2012 die Tierkommunikation zu mir fand, galt es noch als sehr ungewöhnlich und es gab kaum eine Offenheit dafür.
Auch heute noch gibt es sehr viele, die glauben, die Telepathie ist eine ganz besondere Gabe, die nur wenige Menschen haben.

Wir Menschen dürfen wieder lernen, alle unsere Sinne zu nutzen ohne Zweifel und komplizierte Übungen oder umfangreiche Ausbildungen.

Da unsere Tiere ganz natürlich ihre Sinne nutzen, wissen sie immer, wie es uns geht, was unsere Themen sind, was wir denken.

Machen wir uns Sorgen, haben Stress oder sind traurig, dann wissen sie ganz genau, worum es geht. 
Sie wissen, was wir denken und was wir fühlen.
Natürlich machen auch sie sich dann Sorgen, sind mit uns traurig und sie möchten uns helfen.
Sie sind dann genauso gestresst, angespannt, traurig oder haben Angst.

Wenn es unseren Tieren nicht gut geht, bedarf es im ersten Schritt natürlich immer einer Klärung durch einen Tierarzt oder Tierheilpraktiger.
Ist dieser Weg erfolgt, dann dürfen wir bei uns schauen, um unsere Tiere zu unterstützen.

Ich persönlich glaube nicht, dass unsere Tiere ganz bewusst sagen:
Oh, mein Mensch hat so Bauchschmerzen, dann übernehme ich einen Teil, damit mein Mensch weniger Schmerzen hat.

Sie leiden mit uns, aber unsere Leiden werden dadurch nicht kleiner, ganz im Gegenteil.

Unsere geliebten Tiere spiegeln uns und sie wollen helfen, aber nicht, indem sie uns unsere Erkrankungen ab-wegnehmen.
Wir können ja auch nicht sagen, mein Partner hat Bauschmerzen, also übernehme ich einen Teil und er hat somit weniger.

Wir alle sollten uns bewusst machen, je mehr wir all unserer Herausforderungen, Themen und Blockaden lösen, umso weniger braucht es den Spiegel unserer Tiere.

Geht es deinem Tier nicht gut, dann schau ganz tief bei dir und heile dich selbst.

Admin - 10:20:45 @ Tierkommunikation | Kommentar hinzufügen