Monis-Seelenlichter
Für deinen Weg zu dir selbst.
 

Monis Seelenlichter Blog


2022-05-27

Wie ich wurde, was ich heute bin.

Mein Weg zur Spiritualität und zu „Monis Seelenlichter“.

Mein beruflicher Weg begann 1989 mit einer Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel, und in diesem Beruf war ich dann auch 21 Jahre. Ich war perfektionistisch, rational und stets auf Leistung „programmiert“. Spiritualität war für mich Eso-Firlefanz.

media.jpg
März 2012: Zufälle gibt es nicht. Mein Wandel begann im März 2012 mit einem gemütlichen Fernsehabend. Ich landete beim Zappen in einer Dokumentation über die telepathische Tierkommunikation. An diesen Moment kann ich mich noch gut erinnern. Ich schaute diesen Bericht mit einer Mischung aus totaler Faszination und Ablehnung. So als würden auf meinen Schultern ein Engelchen und ein Teufelchen sitzen. Das Engelchen sagte: Ist das nicht großartig und sensationell? Komm und öffne dein Herz für dieses Thema! Das Teufelchen sagte: Oh Mann, was für ein Humbug ist das denn bitte? Mit Tieren reden wie Dr. Dolittle? Ja, ist schon klar!

Diese Dokumentation reichte aus, um meine Neugier zu wecken, und so kam es, dass ich einige Stunden im Internet unterwegs war, um mich in das Thema Tierkommunikation einzulesen.

Irgendwann entdeckte ich ein Seminar, das in einem Zoo stattfand. Wow, ich war begeistert! Sofort und ohne zu zögern buchte ich das Seminar.

Juni 2012: Eine Reise in eine andere Welt – der Schlüssel zu dem, was ich bin. Im Juni ging es los zum Seminar. Ich würde lügen, wenn ich jetzt erzählen würde, wie toll alles von Anfang an war. Meine Zweifel, Unsicherheit und Ängste standen mir gewaltig im Weg. Ich war sowas von überfordert von dieser Flut an Informationen aus einer mir völlig fremden und anderen Welt. Ständig schrie mir das Teufelchen auf meiner Schulter ins Ohr: Hey was ein Quatsch, was machst du hier? DU kannst das schon mal gar nicht! Schau, wie weit die anderen sind, die verstehen zumindest, wovon die Seminarleiterin da redet!

Dann bekamen wir ein Bild von einem Löwen, den Namen von ihm und nun durften wir ihn befragen. Wie lebt er, wie sieht es dort aus, wie viele Löwen gibt es dort und was sonst noch so kommt. Ich bekam über meine Hellsinne einiges gezeigt, was mein inneres Teufelchen als Quatsch definierte. Danach liefen wir los, zu genau diesem Löwen. Schon von weitem fingen meine Beine an zu zittern, mir wurde schwindelig, denn alles, was ich sah, kannte ich schon, ohne je dort gewesen zu sein. All das hatte ich im Übungsraum gesehen, als innere Bilder und als einfach nur Wissen.

Ich hatte bei der Übung im Raum erfahren, dass der Löwe am liebsten auf einem großen Stein lag und dass dieser immer sehr warm ist. Das fand ich nicht logisch und deshalb Quatsch. Inzwischen standen wir genau vor diesem Stein – der Löwe lag gemütlich darauf, genau so, wie ich es gesehen hatte, und ich konnte das nicht fassen. Ich erzählte der Seminarleiterin, dass ich das wusste mit dem Stein und dass der Stein wohl immer warm ist. Sie sagte: Logisch, da ist eine Fußbodenheizung drunter. Siehst du, Moni, geht doch.
281340766_5251011164955403_6284397956437347503_n.jpg

Dieser eine Moment war der wichtigste und er änderte alles, sogar mein ganzes Leben.

Denn ich begriff auf einen Schlag: All das existiert und auch ich kann das. Ich verstand, es sind nur meine eigenen Gedanken und Zweifel, die mich abhielten, einfach zu sein, was ich bin. Dieser kurze Moment mit dem Löwen war der Grundstein für meinen weiteren Weg. Nach diesem Seminar war klar, es gibt kein Zurück mehr. Vor mir lag eine neue Welt, die mir unendliche Möglichkeiten bot. Ich hatte mein Herz dafür geöffnet, hatte mich berühren lassen, überzeugen und nun konnte ich mich nicht einfach umdrehen und das vergessen.

September 2012: Das Universum ist unendlich. Mein Drang nach Wissen in allen Bereichen der Spiritualität wurde unendlich groß, und so belegte ich ein Seminar nach dem anderen, buchte Ausbildungen, kaufte Bücher, war im Internet unterwegs und bekam nicht genug. Ich ließ mich in Kundalini-Reiki einweihen, lernte die Chakren kennen, die Aura und erfuhr, was ein Seelenplan ist. Die Energie der Edelsteine und die Kristallschädel trat in mein Leben, das Channeln mit Engeln und aufgestiegenen Meistern und das Lesen in der Akasha-Chronik ergänzten sie.

Kam ich auf die Idee, dies alles auch beruflich zu tun?
Nein, in mir war ein ständiges Gefühl von „das braucht noch mehr Ausbildungen, Zeit, Wissen, ich bin nicht gut genug“.

August 2013: Ein Ende und ein Neuanfang. Ich hatte schon 2010 ein Kleingewerbe angemeldet, nur in einem etwas anderen Bereich, der Tierpsychologie, und meine Firma hatte noch einen anderen Namen. Hauptberuflich arbeitete ich Vollzeit im Einzelhandel und meine Firma lief so nebenbei.

Völlig unerwartet streikte mein Körper – er zog die Reißleine, und zwar so heftig, dass ich nicht mehr weiter im Einzelhandel bleiben konnte. Die einzige Möglichkeit war, in die Erwerbsminderungsrente zu gehen, und somit stand ich beruflich bei null.

August 2016: Phönix aus der Asche. Nach einer 3-jährigen Odyssee, bestehend aus Arztterminen, Reha-Aufenthalten, Anträgen, sehr viel Dunkelheit und Depressionen wurde mir klar, ich brauche eine Alternative – es muss sich etwas ändern und nur ich allein kann das bewirken. So meldete ich meine Firma um, sie bekam einen neuen Namen und völlig andere Bereiche. Natürlich war der erste und wichtigste Teil die Tierkommunikation. Auch begann ich, kleine Drachen aus Kunstharz mit Edelsteinen zu fertigen, um diese zu verkaufen. Das zog mich aus dem tiefen und dunklen Loch, in dem ich drei Jahre lang gehockt hatte. Es ging bergauf und es wartete eine so unendlich vielfältige Welt da draußen.
ok.jpg2021: Selbstermächtigung. Aufgrund der Erwerbsminderungsrente war es nun schlicht und ergreifend finanziell nicht mehr möglich, weitere Ausbildungen zu machen, Seminare zu buchen und mich einweihen zu lassen in weitere Energiesysteme, um weiterhin einfach Schülerin zu sein. Doch ich wäre nicht ich, wenn es da nicht eine Lösung gegeben hätte. Warum nicht alles, was ich brauche, direkt von der Quelle beziehen? Der allererste Mensch, der mit Reiki wirken durfte, bekam das ja auch auf diese Weise. Was ich dazu brauchte, war Selbstermächtigung – die Erlaubnis für mich selbst, das zu tun, und bedingungsloses Vertrauen.

Heute: Einfach ich. Mittlerweile habe ich ein eigenes Energiesystem erhalten, die Deep Inner Peace Energy sowie die ätherischen Lotusblüten der Elohim, und bin endlich in dem Vertrauen, dass ich dies alles auch vermitteln darf und vor allem kann. Ich wurde von der Schülerin zur Lehrerin, zum Coach für Menschen, die einen Wandel und Veränderung wünschen. Alles, was ich selbst lernen und erhalten durfte, sind nun Seelenlichter für meine Arbeit.

281758962_5256587641064422_8781840442957160605_n.jpg

Meine Reise ist noch lange nicht zu Ende und die Frage, was ich bin, ist kaum zu beantworten. Genau genommen bin ich eine Seele mit einem Seelenplan, den ich hier auf Erden erfüllen möchte. Diesem Plan komme ich stets näher – geführt, getragen, im Vertrauen und einfach ich.
me.jpg

Monika Ziegler

Admin - 14:16:42 @ Persönliches | 2 Kommentare

  1. Walter

    2022-06-08

    Sehr interessant.

  2. Petra

    2022-06-08

    Liebe Moni, danke für deinen persönlichen Bericht. Er hat mich sehr berührt und mich für meinen eigenen Weg gerade sehr bestärkt. Danke!

Kommentar hinzufügen

Die Felder Name und Kommentar sind Pflichtfelder.

Um automatisierten Spam zu reduzieren, ist diese Funktion mit einem Captcha geschützt.

Dazu müssen Inhalte des Drittanbieters Google geladen und Cookies gespeichert werden.